Rückblick auf die Vorstellungen im Jahr 2002:

Pech im Haus

Schwank von Friedhelm Lier

 

Der Drogist Gottlieb Freitag versucht seit Jahren erfolglos ein wirksames Antischnarchmittel zu erfinden. Tante Clarissa hat ihr Geld in Gottliebs Experimente gesteckt und möchte nun endlich Erfolge sehen. Zur Überwachung der Forschungen schickt sie den jungen Chemiker Dr. Franz Pech in das Haus der Freitags. Außer an seiner Arbeit findet er auch Gefallen an Mariechen, der Tochter des Hauses, die zusammen mit ihrer Mutter Reinhild den Verein zur Resozialisierung gefallener Mädchen leitet.

Um eine von Gottlieb Freitag beabsichtigte Reise zu einem Erfinderkongress, die jedoch von seiner Frau nicht gebilligt wird, durchzusetzen, verursachen der Hausherr und sein Freund und Nachbar Ernst Knubbel eine Explosion im Labor. Gottlieb bleibt verschwunden.Man nimmt an, daß er die Explosion nicht überlebt hat.Gottlieb befindet sich jedoch auf dem Erfinder-kongress in München. Das wissen nur Franz Knubbel und die Verkäuferin Appolonia, die Tante Clarissa von Gottliebs Ableben informiert hat.Bevor die Tante erscheint, erzielen Appolonia und das Dienstmädchen Mathilde mit Gottliebs Antischnarchmittel ungeahnte Erfolge.

Durch das Radio erfährt die Familie von den Erfolgen Gottlieb Freitags auf dem Erfinderkongress. Als Gottlieb wieder zu Hause ist, wird er als betrügerischer Doppelgänger aus dem Haus gejagt.

Das Happyend: Gottliebs Erfindung wird ein lukratives Geschäft und Mariechen bekommt ihren Franz.







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